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Eintrag vom 27.11.2005:
Cooper-Test.

Nach der Vorbesprechung letzt Woche steht heute der Cooper-Test an. Um 10.00 Uhr ist Treffen im Waldstadion. Sonntag morgen? Kalt wie ein Schwein! Soll ich da wirklich hin? Na gut, pack ich halt meine Sachen zusammen und fahr 'rauf zum Waldstadion.

Als ich da ankomme kann ich noch keine Leidensgenossen oder Genossinen entdecken. Erst als ich das Auto auf dem Parkplatz am Wildgehege abstelle und aussteige trauen sich die ersten aus den warmen Autos.

Hier oben am Stadion ist der Regen, der in Biewer fiel, in Schnee übergegangen.

Jens, einer der drei Trainer, ist auch schon da. Langsam füllt sich der Platz. Die genaue Zahl kann ich gar nicht feststellen, weil alle nervös und aufgergt umher rennen. als Marc dann auftaucht erklärt er erstmal was er heute mit uns anstellen will. "ein paar Runden locker einlaufen, danach etwas Stretching und dann geht der Test auch schon los".

Im Prinzip scheint es ja einfach zu sein, einfach loslaufen und dann in 12 Minuten so weit es geht laufen.

Einlaufen und Dehnen sind ok und dann gehts auch schon los. Mit welcher Taktik geht man an den Test? Geht man zu langsam an, läuft man Gefahr Strecke zur verschenken und am Ende mit genug Luft und noch jede Menge "Körnern" aufhören zu müssen. Geth man zu schnell an, ist man nach 6-7 Minuten total versauert. Ich nehm mir mal ne Zeit von 5 Min pro km vor. Das heist, 30 Sek. auf 100 m. Das läßt sich im Stadion wunderbar kontrollieren. Die ersten drei Runden gehen gut und ich kann noch eteas drauflegen. Am Ende sind es 6 Runden und 180 m. Na Super - für nen fast 36-jährigen guter Durchschnitt. Das bringt mir die Einteilung in die "Fortgeschrittenen Klasse". Noch zwei Runden auslaufen, und das wars dann auch schon mit dem Cooper-Test. Genug für heute - ab ins Warme.